
Einzigartiges
Ambiente zum
Genießen
Die Klangspiegel in den drei Wänden des Zentralraums resonieren (ungedämpft) oder reflektieren (gedämpft) und prägen so die akustische Atmosphäre auf besondere Weise. So entsteht eine Akustik, die sich nicht aufzwingt, sondern trägt, öffnet und ins Lauschen führt.
Wo sonst Chöre, Ensembles und Klangforschende arbeiten, entfaltet sich am 12. Juni 2026 der Atem des Tangos – nah an den Menschen, getragen von Resonanz und gemeinsamer Präsenz. Damit wird das Klanghaus zur ersten Station einer Reise, die Menschen, Musik und Landschaft auf besondere Weise zusammenführt. Ein Ort, der zum Hören, Spüren und Weiterziehen einlädt – und zum idealen Startpunkt für eine TANGONALE wird, die Grenzen nicht trennt, sondern verbindet.
Klanghaus
Toggenburg
Eingebettet zwischen Schwendisee, Alpstein und den sanft geschwungenen Hängen des Toggenburgs liegt das im Mai 2025 eröffnete Klanghaus – ein Holzbau, der sich wie selbstverständlich in die Landschaft fügt und zugleich etwas beinahe Skulpturales hat. Von außen erinnert das Haus an einen großen, offenen Resonanzkörper: weich geschwungene Fassaden, feine Wellenlinien in den Schindeln und große Fensterflächen, die sich weit zum Schwendisee hin öffnen. Alles ist darauf ausgerichtet, die Verbindung von Klang, Körper und Umgebung spürbar zu machen.
Im Innern entfaltet sich ein Raumkonzept, das Musik und Bewegung nicht nur beherbergt, sondern aktiv mitgestaltet. Der Zentralraum, hoch und von oben belichtet, bildet das Herz des Hauses. Mit seinen Resonanzwänden, den einstellbaren Klangspiegeln und den angrenzenden Aussenbuchten lässt er sich jeweils neu «stimmen» – je nach Ensemble, Kunstform oder Ausdruck.